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1-TB-SSDs

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Mushkin Vortex 1 TB, SSD PCIe 4.0 x4, NVMe 1.4, M.2 2280
MushkinVortex 1 TB, SSD
PCIe 4.0 x4, NVMe 1.4, M.2 2280
  • Kapazität: 1 TB
  • Datentransferrate: Lesen: 7.432 MB/s, Schreiben: 5.300 MB/s
  • IOPS: Lesen: 390.000, Schreiben: 1.085.000
WD Black SN770M 1 TB, SSD PCIe 4.0 x4, NVMe, M.2 2230
WDBlack SN770M 1 TB, SSD
PCIe 4.0 x4, NVMe, M.2 2230
  • Kapazität: 1 TB
  • Datentransferrate: Lesen: 5.150 MB/s, Schreiben: 4.900 MB/s
  • IOPS: Lesen: 740.000, Schreiben: 800.000
OWC Aura Pro X2 1 TB, SSD PCIe 4.0 x4, NVMe 1.4, Custom Blade, inkl. Upgrade-Kit
OWCAura Pro X2 1 TB, SSD
PCIe 4.0 x4, NVMe 1.4, Custom Blade, inkl. Upgrade-Kit
  • Kapazität: 1 TB
  • Datentransferrate: Lesen: 1.484 MB/s, Schreiben: 1.424 MB/s
  • Bauform: Steckkarte
OWC Aura Pro X2 1 TB, SSD PCIe 4.0 x4, NVMe 1.4, Custom Blade, inkl. Upgrade-Kit
OWCAura Pro X2 1 TB, SSD
PCIe 4.0 x4, NVMe 1.4, Custom Blade, inkl. Upgrade-Kit
  • Kapazität: 1 TB
  • Datentransferrate: Lesen: 1.484 MB/s, Schreiben: 1.424 MB/s
  • Anschluss: 1x M.2
OWC Aura Pro X2 1 TB, SSD PCIe 3.1 x4, NVMe 1.3, Custom Blade
OWCAura Pro X2 1 TB, SSD
PCIe 3.1 x4, NVMe 1.3, Custom Blade
  • Kapazität: 1 TB
  • Datentransferrate: Lesen: 806 MB/s, Schreiben: 792 MB/s
  • Bauform: Steckkarte
SanDisk Ultra 3D 1 TB, SSD schwarz, SATA 6 Gb/s, 2,5"
SanDiskUltra 3D 1 TB, SSD
schwarz, SATA 6 Gb/s, 2,5"
  • Kapazität: 1 TB
  • Datentransferrate: Lesen: 560 MB/s, Schreiben: 520 MB/s
  • Bauform: 2,5 Zoll
Seagate Game Drive for Xbox SSD 1 TB, Externe SSD schwarz, Micro-USB-B 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)
SeagateGame Drive for Xbox SSD 1 TB, Externe SSD
schwarz, Micro-USB-B 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)
  • Kapazität: 1 TB
  • Bauform: 2,5 Zoll, extern
OWC Aura Pro X2 1 TB, SSD PCIe 4.0 x4, NVMe 1.4, Custom Blade
OWCAura Pro X2 1 TB, SSD
PCIe 4.0 x4, NVMe 1.4, Custom Blade
  • Kapazität: 1 TB
  • Datentransferrate: Lesen: 5.200 MB/s, Schreiben: 4.370 MB/s
  • Bauform: Steckkarte
Team Group MP44 1 TB, SSD PCIe 4.0 x4, NVMe, M.2 2280
Team GroupMP44 1 TB, SSD
PCIe 4.0 x4, NVMe, M.2 2280
  • Kapazität: 1 TB
  • Datentransferrate: Lesen: 7.400 MB/s, Schreiben: 6.500 MB/s
  • IOPS: Lesen: 650.000, Schreiben: 650.000
Kioxia Exceria Pro 1 TB, SSD PCIe 4.0 x4, M.2 2280
KioxiaExceria Pro 1 TB, SSD
PCIe 4.0 x4, M.2 2280
  • Kapazität: 1 TB
  • Datentransferrate: Lesen: 7.300 MB/s, Schreiben: 6.400 MB/s
  • IOPS: Lesen: 1.000.000, Schreiben: 1.100.000
Team Group M200 Portable SSD 1 TB, Externe SSD schwarz, USB-C 3.2 Gen 2x2 (20 Gbit/s)
Team GroupM200 Portable SSD 1 TB, Externe SSD
schwarz, USB-C 3.2 Gen 2x2 (20 Gbit/s)
  • Kapazität: 1 TB
  • Datentransferrate: Lesen: 2.000 MB/s, Schreiben: 2.000 MB/s
  • Bauform: extern
Team Group MP44S 1 TB, SSD PCIe 4.0 x4, NVMe, M.2 2230
Team GroupMP44S 1 TB, SSD
PCIe 4.0 x4, NVMe, M.2 2230
  • Kapazität: 1 TB
  • Datentransferrate: Lesen: 5.000 MB/s, Schreiben: 3.500 MB/s
  • IOPS: Lesen: 480.000, Schreiben: 500.000
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Reicht eine SSD mit 1 TB Speicherplatz?

Bei der Entscheidung für eine 1-TB-SSD sind drei Punkte entscheidend: der benötigte Speicherplatz, die passende Bauform und die Leistungsklasse. Zur Auswahl stehen M.2-SSDs mit NVMe- oder SATA-Anbindung, 2,5-Zoll-SATA-SSDs sowie externe SSD-Modelle mit USB-Anschluss.

Für Alltag, Büroarbeit und Gaming ist eine 1-TB-SSD heute eine ausgewogene Größe. Sie bietet genug Raum für das Betriebssystem, deine Programme und mehrere große Games. Es kann knapp werden, wenn du viele Titel deiner Spielebibliothek gleichzeitig installiert lässt. Das gilt auch, wenn du umfangreiche Fotoarchive ablegst oder regelmäßig Videos schneidest.

In der Praxis verteilt sich der Speicherplatz wie folgt:

  • Betriebssystem: Windows 11 erfordert ein Speichergerät mit mindestens 64 GB Kapazität. Für Updates und Systemdateien planst du zusätzlichen Puffer ein.
  • Programme: Browser, Office und Kommunikations-Tools verlangen vergleichsweise wenig Speicherplatz. Kreativ-Software und ihre Projektdateien benötigen spürbar mehr.
  • Spiele: Aktuelle AAA-Titel belegen oft 100 GB und mehr. Wenn du beispielsweise mit 150 GB pro großem Spiel rechnest, bleibt neben dem System Platz für etwa fünf davon.
  • Fotos und Videos: JPEG-Sammlungen füllen 1 TB nur allmählich, RAW-Archive dagegen merklich schneller. Beim regelmäßigen Schnitt von 4K-Material erreichst du die Grenze früher.
Windows zeigt dir von den 1 Terabyte nur rund 931 GB an. Den Grund dafür erklären wir dir weiter unten.

512 GB, 1 TB oder 2 TB: Welche Größe passt zu dir?

Welche Speicherkapazität sinnvoll ist, hängt davon ab, wie viele Daten du dauerhaft direkt auf der SSD brauchst.

Drei typische Nutzungsprofile helfen dir bei der Einordnung:

  • Office, Surfen und Streaming: Arbeitest du hauptsächlich mit Dokumenten, Browser und Cloud-Diensten? Dann reichen oft 512 GB. Eine 1-TB-SSD gibt dir Reserve. Das ist sinnvoll, wenn später weitere Anwendungen oder lokale Dateien dazukommen.
  • Gaming und gemischte Nutzung: Zockst du regelmäßig und liegen daneben Fotos und Programme auf dem Rechner, ist 1 TB meist die sinnvollere Wahl. Bei rund 150 GB pro großem Spiel passen auf 512 GB neben dem System nur zwei bis drei Titel.
  • Große Spielebibliothek, Foto- und Videobearbeitung: Für viele installierte Spiele oder umfangreiche Projektdateien sind 2 TB oder mehr meist die sinnvollere Wahl.
Ein Kapazitätssprung ist nicht der einzige Weg zu mehr Speicher. Hat dein Mainboard einen freien M.2-Steckplatz, rüstest du später eine zweite SSD nach. Du kannst die 1-TB-SSD dann zum Beispiel für System und Programme nutzen und Spiele auf dem zweiten Laufwerk ablegen. Für große Archive oder Backups, auf die du selten zugreifst, kann auch eine klassische Festplatte (HDD) sinnvoll sein.

In Notebooks mit nur einem internen Laufwerksplatz fehlt diese Option. Dort planst du den Bedarf besser von Anfang an großzügig.

Welche 1-TB-SSD passt zu deinem Gerät?

Welche Bauform du brauchst, hängt vom Anschluss deines Geräts ab:

  • Desktop-PC: Hat dein Mainboard einen M.2-Steckplatz, setzt du dort eine M.2-SSD ein, je nach Slot mit NVMe- oder SATA-Anbindung. Welche PCIe-Generation dein Board unterstützt, steht im Handbuch. PCIe-NVMe-SSDs sind in der Regel zu älteren PCIe-Generationen abwärtskompatibel. Die maximale Transferrate richtet sich dann nach dem langsameren Standard. Ist kein M.2-Platz frei, schließt du eine 2,5-Zoll-SATA-SSD über Daten- und Stromkabel an.
  • Notebook: Bei Notebooks kommen häufig M.2-SSDs zum Einsatz, teils in kürzeren Varianten wie 2230 oder 2242. Ältere Baureihen besitzen teilweise noch einen 2,5-Zoll-Schacht. Bei MacBooks mit Apple-Chip ist der Speicher fest verlötet, hier erweiterst du nur extern.
  • PlayStation 5 (PS5): Nicht jede 1-TB-SSD eignet sich für die Konsole. Die Speichererweiterung der PS5 verlangt eine M.2-NVMe-SSD mit PCIe 4.0 und Kühlung, etwa durch einen Kühlkörper. Inklusive Kühlkörper darf das Modul höchstens 11,25 mm hoch sein. Sony empfiehlt zudem eine sequenzielle Lesegeschwindigkeit von mindestens 5.500 MB/s. Passende Modelle findest du unter PS5-SSDs.
  • Extern für mehrere Geräte: Eine externe SSD verbindest du per USB mit PC, Notebook oder Konsole. Sie eignet sich für Backups, Datentransport und als Zusatzspeicher für Rechner ohne freien Einbauplatz. PS5-Spiele kannst du auf kompatiblem erweitertem USB-Speicher lagern. Zum Spielen verschiebst du sie zurück auf den internen Speicher oder die M.2-SSD.
Mehr zu den Unterschieden zwischen NVMe und SATA findest du in der Kategorie NVMe-SSDs.

Worauf solltest du beim Kauf einer 1-TB-SSD achten?

Steht die passende Bauform für dein Gerät fest, unterscheiden sich die SSD-Modelle vor allem in drei Punkten:

  • TBW und Garantie: Der TBW-Wert beziffert die Schreibdatenmenge in Terabyte, die der Hersteller für die SSD spezifiziert. Er gibt jedoch nicht die tatsächliche Lebensdauer der SSD an. Bei vielen Modellen gilt die Garantie bis zum Ablauf der Frist oder bis zum Erreichen des TBW-Werts. Innerhalb einer Baureihe kann der Wert mit der Kapazität steigen. Samsung nennt etwa für die 990 PRO mit 1 TB 600 TBW, für die 2-TB-Version 1.200 TBW. Für typische Heimanwendungen ist die Angabe meist weniger wichtig als bei regelmäßig hohen Schreibmengen, etwa beim Videoschnitt.
  • DRAM-Cache oder DRAM-less: SSDs mit eigenem DRAM legen unter anderem Verwaltungsdaten des Controllers in einem separaten Speicherchip ab. DRAM-less-NVMe-SSDs können per Host Memory Buffer (HMB) einen kleinen Teil des Arbeitsspeichers nutzen, sofern sie diese Funktion unterstützen. Für Office und Gaming ist ein DRAM-less-Modell deshalb nicht automatisch die schlechtere Wahl. HMB ist ein NVMe-Feature und steht SATA-SSDs nicht zur Verfügung. Ob eine 1-TB-SSD eigenen DRAM besitzt, steht meist erst im Datenblatt.
  • Leistung: Die hohe Übertragungsrate von PCIe-5.0-SSDs zahlt sich vor allem aus, wenn du häufig große Datenmengen kopierst oder bearbeitest. Im Alltag und bei Ladezeiten in Games fällt der Unterschied zu einer PCIe-4.0-SSD meist gering aus. Die volle Geschwindigkeit erreichst du nur an einem PCIe-5.0-Steckplatz. Außerdem können PCIe-5.0-SSDs unter Last mehr Abwärme erzeugen.

Warum zeigt eine 1-TB-SSD nur rund 931 GB an?

Hersteller geben die Kapazität dezimal an, Windows berechnet sie binär. Auf der Verpackung entspricht 1 TB einer Billion Byte. Ein Gibibyte (GiB) umfasst dagegen 1.073.741.824 Byte. Daraus ergeben sich rund 931 GiB, die Windows allerdings als „GB“ beschriftet. Es fehlt also kein Speicher, dieselbe Menge erscheint nur in einer anderen Einheit. macOS rechnet dezimal und zeigt die gleiche Kapazität als rund 1 Terabyte an.

Nach einer Windows-Installation bleibt dir etwas weniger frei, unter anderem durch System- und Wiederherstellungspartitionen.

Stößt du auf Modelle mit 960 GB, kann die geringere Nutzkapazität mit reserviertem Flash-Speicher zusammenhängen. Diesen Bereich verwendet der Controller etwa für Verwaltungsaufgaben und als Ersatz für verschlissene Speicherzellen. Wie groß eine solche Reserve ausfällt, hängt vom jeweiligen Modell ab. Rein rechnerisch bieten 960 GB rund 40 GB weniger als 1 TB, Windows zeigt dafür etwa 894 statt 931 GB an.

Häufige Fragen zu 1-TB-SSDs

Das kann passieren, vor allem beim Schreiben. Der Controller braucht freie Bereiche, um Daten intern zu verwalten und umzuschichten. Wird der Platz knapp, fehlt ihm diese Arbeitsfläche. SSDs mit dynamischem SLC-Cache nutzen außerdem ungenutzte Kapazität als schnellen Zwischenpuffer. Füllt sich die SSD, schrumpft dieser Puffer und die Schreibgeschwindigkeit kann bei großen Kopiervorgängen früher sinken. Beim Starten von Spielen oder Programmen fällt der Effekt meist weniger auf. Als groben Richtwert kannst du bei einer 1-TB-SSD rund 100 GB Speicherplatz frei lassen. Eine feste Vorgabe ist das aber nicht.

Ja. Eine 2,5-Zoll-SATA-SSD verwendet denselben SATA-Anschluss wie eine 2,5-Zoll-Festplatte im Notebook. Vorhandene Halterungen oder Abstandshalter übernimmst du dabei gegebenenfalls. Im Desktop-PC setzt du sie in einen 2,5-Zoll-Platz im Gehäuse oder mit einem Einbaurahmen in einen 3,5-Zoll-Schacht. Bietet dein Mainboard einen freien M.2-Steckplatz, ist auch eine M.2-SSD möglich.

Deine Daten überträgst du auf zwei Wegen. Entweder klonst du die alte Festplatte per Software auf die SSD, oder du installierst das Betriebssystem neu. Manche SSD-Hersteller stellen eigene Klon-Tools bereit. Beim Klonen müssen die belegten Daten und benötigten Partitionen auf die 1-TB-SSD passen.